Unsere mehr als 800 Globetrotter sind Wanderer und Motorradreisende, reisen mit dem Fahrrad und klettern auf Berge, sind Taucher und Segler ebenso wie Fans von Bus & Bahn, sind Unimog- und 2CV-Enthusiasten. Da finden sich Handwerker und Akademiker, Kauffrauen und Journalisten, Freiberufler und Angestellte, Singles ebenso wie Mütter und Väter. Besonders häufig finden sich folgende Lebensstile:
- Globetrotter, die zum Reisen berufen sind und arbeiten, um zu reisen
- Traveller, die es geschafft haben, Reisen und Beruf zu verbinden
- Langzeit- und Fernreisende, denen das Reisen unvergleichlich mehr ist als Urlaub oder Hobby, und die ein Gleichgewicht schaffen zwischen Seßhaftigkeit und Reisen
In der
dzg muß man niemandem erklären, weshalb es wichtig ist, drei Jahre des Lebens für eine Weltumradelung aufzuwenden oder sich immer wieder im Dschungel von Neu-Guinea den Blutegeln auszusetzen, dem Hunger und der Malaria. Das versteht keiner, der es noch nie gemacht hat. Unsere Globetrotter verstehen Reisende aus Leidenschaft und werden verstanden, auch wenn der eine mit dem Fahrrad, der andere mit dem Auto reist. Das damit verbundene Erleben ist wichtig. Ihnen allen ist das Reisen ein zentraler Teil des Lebens. Sie fühlen sich wohl in der
dzg, haben verwandte Seelen.
Dem Globetrotter ist in einem bedeutenden und längeren Abschnitt seines Lebens das Reisen wichtiger als alles andere. Diese Erfahrung prägt fortan sein Leben. Auch wenn er nicht reist, ist er immer unterwegs. Zu dieser Lebensphilosophie gehört die Lust aufzubrechen, der Mut Unbekanntem zu begegnen, Risiken einzugehen, das Bedürfnis nach authentischer Erfahrung, Neugier ebenso wie die Fähigkeit, das Schöne in der Welt zu entdecken und auch gerne heimzukehren ...