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3. Juni 2001 Hachenburg
VORSTAND :
URSULA SIEGMUND, NORBERT LÜDTKE, SONJA ROSCHY, UWE BRETSCHNEIDER, KARL HEINZ KAMS, GISELA BLÜMEL
Das Jahrestreffen wurde mit besonderem Einsatz von Wolfgang Klier und den Bonner Globetrottern in Zusammenarbeit mit Mario Nipkow vorbereitet. Als besonderes Highlight beschaffte Wolfgang Klier ein fünf Meter hohes marokkanisches Hochzeitszelt, in dem unter anderem Heinz Rox-Schulz seine Videos zeigte. Abends rückte eine Ethno-Jazz-Rock-Band an, die die halbe Nacht aus purer Lust und Freunde spielte.
Thomas Simoneit richtete im Januar 2001 einen Internetshop ein, über den seither durchschnittlich ein Selbstreise-Handbuch täglich verkauft wird.
Die Öffentlichkeitsarbeit anläßlich des 80. Geburtstags von Rox war eng verbunden mit der dzg und deren Mitgliedern. Die dzg druckte und verteilte 1200 Broschüren "Das Abenteuermuseum des Mr. Rox" (Autoren: Kalbfuß/Meyen), das von THOMAS SCHINDEL neu layoutet wurde. Ganzseitig wurden Rox und sein Museum präsentiert in National Geographic Deutschland (Februar), ZEIT, taz und Frankfurter Rundschau (28.4.2001). Von März bis Mai waren dzg'ler etwa 10 Stunden im Radio "on air". Dabei wurde auch immer die dzg erwähnt.
NORBERT LÜDTKE moderierte den Geburtstagsempfang am 23.3. mit 200 Gästen imtitleen Rathaus von Saarbrücken, darunter 80 dzg-Mitglieder. Nach dem Oberbürgermeister von Saarbrücken, Hajo Hoffmann, dem Kultusminister des Saarlandes, Jürgen Schreier, und dem Minister a.D. Reinhardt Klimmt sprachen ULLA SIEGMUND und SONJA ROSCHY.
SONJA ROSCHY übergab die Galerie der Reisenden an Rox, mit 65 Beiträgen unserer Mitglieder. Diese beeindruckende Sammlung hängt im Abenteuermuseum. Weitere Exponate sind willkommen, denn die Galerie soll wachsen und als Wanderausstellung durch die Republik touren.
Beim offiziellen Empfang im Rathausfestsaal Saarbrückens am 1.4. beschrieb NORBERT LÜDTKE die Idee des Reisekulturzentrums, ULLA SIEGMUND bot an, die dzg wesentlich daran zu beteiligen. So könne der Sitz der dzg in ein solches Zentrum nach Saarbrücken verlegt werden und erstmals an einem Ort Gestalt annehmen.
Das größte öffentliche Ereignis, an dem die dzg in ihrer Geschichte Anteil hatte, war die (fast) bundesweite Livesendung des Reisemagazins teletour im SR am 24.3. Der Moderator Otto Deppe stellte neben Rox vor: REINHOLD KORTE, ELENA ERAT, PETER MATERNE sowie Sahara-Willy, 80 dzg-Mitglieder waren als Studiogäste anwesend, das Selbstreise-Handbuch der dzg wurde präsentiert.
SONJA ROSCHY und NORBERT LÜDTKE gründeten im Januar ein Globetrotter-Regionaltreffen in Saarbrücken, das seither an jedem letzten Freitag im Monat im Abenteuermuseum stattfindet und durchschnittlich von 25 Gästen besucht wird.
Seit 1998 ist das Selbstreise-Handbuch für die dzg das wichtigste Medium der Öffentlichkeitsarbeit und Selbstdarstellung als kompetenter Ansprechpartner für indivudelles Reisen. In Presse, Radio und Fernsehen gab es rund 80 Hinweise darauf. Mit den beiden ersten Auflagen des Selbstreise-Handbuchs sind etwa 8000 Exemplare verbreitet. Die dritte Auflage erschien völlig überarbeitet und durchgehend aktualisiert Ende März und wurde wieder von Norbert Lüdtke erstellt. Mit 544 Seiten ist sie um 25 % gewachsen.
Im Herbst erschien ein zweiter Band, das Selbstreise-Handbuch für unterwegs. Band 1 wird Mitgliedern ermäßigt angeboten, Band 2 wurde kostenlos an die Mitglieder abgegeben.
Zusammen mit Arne Müller und webQ wird an einem neuen Internetauftritt gearbeitet.
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Trotter 98 hat 144 Seiten.
Schlußredaktion: Thomas Simoneit
Erschienen im Februar 2001
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Sonderausgabe hat 86 Seiten.
Schlußredaktion: Thomas Schindel
Erschienen im Februar 2001
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Trotter 99 hat 152 Seiten.
Schlußredaktion: Thomas Simoneit
Erschienen im August 2001
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Trotter 100 hat 156 Seiten.
Schlußredaktion: Thomas Simoneit
Erschienen im Dezember 2001
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Der Sonder-Trotter "dzg-Chronik" hat 152 Seiten.
Redaktion: Norbert Lüdtke in Saarbrücken.
Erschienen im Dezember 2001.
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© Deutsche Zentrale für Globetrotter e.V.
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